Google
 

2009-07-17

Model Military International 04 2009


As Tamiya's 1:48 Panzer IV has been out for quite a while, so won't go over old ground and talk about the basic construction, suffice to say all of Tamiya's 1:48 range of armour are straightforward and simple to assemble thanks to their excellent instructions and superb engineering. My intention is to comment on a number of improvements and accessories I have added to it and describe my building and painting style. I decided from the outset that I wanted to depict a late Panzer IV J with the wire mesh Schurzen on the hull sides and stove pipe exhaust pipes. The impetus for this build was provided by the Editor when he provided me with a number of update sets to produce just such a version. Eduard, Aber, Part and Hauler all make mesh screens with, varying degrees of accuracy and complexity. I had also accumulated a few updates myself and like most modellers, I tend to buy sets that will improve a kit only to have them sit on the shelf gathering dust! There is a reason for this (or so I keep telling myself!), in that the accessories may not be available when you get time to build the kit. But one has to wonder how much is enough! Will all these things make a better model? I guess it's up to the individual to decide if this accessory obsession many of us seem to have is worth it? My intention was to use as many of these accumulated updates as I could, simply to make myself feel less guilty and justify why I keep buying them!

Model Railroader 2009 08


Dust is a model railroad's biggest enemy, and I've spent many years struggling to keep my HO scale Allegheny & Lackawanna Southern from being inundated with it. Of course, the best way to keep dust off the rails is to keep the railroad operating. I've found it's much easier to clean the wheels of a locomotive than it is to clean all of the track on a 20 x 30-foot model railroad. Like many modelers in snow country, when spring comes I like to get outside to do yard work, play a round of golf, or ride my motorcycle. Some years there may be as much as three or four months of down time for the railroad. I always kept the railroad room closed, but no matter what I did, a fine covering of dust settled on the layout. I discovered two simple ways of keeping dust to a minimum in the railroad room. When I'm not riding my motorcycle for any length of time, 1 cover it to keep it clean. I realized that I could do the same thing with my railroad, using thin plastic sheeting sold in home-improvement stores. The plastic is so lightweight that I can secure it with a few pushpins, and it takes less than an hour to cover the entire railroad.

Waffen-Arsenal Band 142 - 2cm Flak im Einsatz 1935-1945


Nach dem Ersten Weltkrieg waren der Reichswehr durch den Versailler Vertrag im Artikel 169 u.a. auch die Flakwaffen verboten worden. Nachdem 1926 die Interalliierte Militär-Kontrollkommission (IMKK) abgezogen war, setzte, zwar noch getarnt, die praktische Ausbildung von Kraftwagen-Batterien im Schießen gegen Luftziele in den Fahrabteilungen der Reichswehr ein. Als leichte Maschinenwaffe kam zur Tieffliegerbekämpfung seit 1928 zunächst die in der Schweiz hergestellte 2cm Oerlikon bei der Truppe als 2cm Flak zum Einsatz. Diese Waffe war auch in vielen europäischen Staaten eingeführt und wurde im Zweiten Weltkrieg auf fast allen Kriegsschauplätzen von deutschen Truppen erbeutet. Da die Leistung der 2cm Flak 28 der der inzwischen eingeführten deutschen 2cm Flak 30 und 38 entsprach, wurde sie im Krieg vor allem im Heimatgebiet zum Einsatz gebracht. Weil die Patronenhülsen jedoch anders geformt waren als die der deutschen 2cm Flak, mußte nach dem Verbrauch der Beutemunition eine besondere Fertigung für Hülsen eingerichtet werden, auf die das deutsche 2cm Geschoß gesetzt wurde.

Waffen-Arsenal Band 125 - Deutsche leichte Feldhaubitzen 1935-1945


Haubitzen kennt man aus dem 15. Jahrhundert seit den Hussiten-Kriegen. Die Tschechen nannten ihr Feldgeschütz von 15 bis 25 cm, das sowohl Flach-wie Steilfeuer abgeben konnte. "houfnice". Noch war es ortsfest. Technisch verbessert und auf Rader-Lafette, wurde sie Anfang des 18. Jahrhunderts eine wichtige Waffe der Festungs- und Belagerungs-Artillerie mit einer Höchstschußweite von 1.500 Metern und einer Schußfolge von 2 Schuß/min. Im Siebenjährigen Krieg setzten die Preußen bereits einzelne Feldhaubitzen in ihren Kanonen-Batterien ein. während die Belagerungsartillerie neben 7pfündigen (15 cm) und lOpfündigen (17 cm) auch schon über 25pfündige (22 cm» und 30pfündigc (24 cm) Haubitzen verfügte. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts brachten die Erfahrungen der Freiheitskriege begrenzte technische Verbesserungen bei den Schußweiten, geringerem Gewicht und günstigerem Verhältnis von Beweglichkeit und Wirkung. So erhielt die preußische Artillerie eine 25pfündige (22.65 cm) mit 3.15 km Reichweite und eine 50pfündige (28.43 cm) Haubitze mit 3.2 km Höchstschußweite. Die in Erprobung befindliche 7Pfünder-Haubitze kam erst 1850 zur Truppe.

Waffen-Arsenal Band 124 - Panzerjager der Bundeswehr


Die Entwicklung der Panzerjägertruppe der Bundeswehr wurde entscheidend bestimmt durch die Waffensysteme, die zur Ausstattung der zu bildenden Panzerjägertruppenteile verfügbar waren. In der Wehrmacht gehörten die Panzerjägerverbände zur Panzertruppe. Häufig waren im Zweiten Weltkrieg die Panzerjägerabteilungen der Infanteriedivisionen (wie auch die Sturmgeschützverbände) und die jeweiligen 14. Kompanien (PAK mot.) der Infanterie-Regimenter das Rückgrat der Verteidigung. Die Lehrgänge der Panzerjägertruppe fanden an den Schulen der Panzertruppe statt, eigene Panzerjägerschulen gab es erst ab 1944. Ausgehend von diesen Erfahrungen wurde 1956 die Panzerjägertruppe als eigene Waffengattung aufgestellt. Die Geschichte der Panzerjäger (PzJg) seit 1956 verlief in mehreren Abschnitten, von denen jeder von einer neuen Heeresstruktur begleitet war. Dennoch spiegeln sie starker als die Entwicklung der übrigen gepanzerten Kampftruppen alle Veränderungen der Konzeption des Heeres wider.

Waffen-Arsenal Band 116 - Beutepanzer unterm Balkenkreuz Russische Kampfpanzer


Unter dem Begriff 'Beutepanzer" sind erbeutete, gepanzerte Fahrzeuge zu verstehen, die von der eigenen Truppe wieder- oder weiterverwendet wurden. Es handelt sich hierbei einmal um von der kämpfenden Truppe fahrbereit erbeutete oder kurzfristig fahrbereit gemachte Panzer. um eigene Verluste zu ersetzen oder die eigene Kampfkraft zu verstärken. Solche Panzer gab es - insgesamt war es jedoch eine größere Zahl als Einzelstücke in sehr vielen Verbänden, auch innerhalb der Infanterie-Divisionen. Hauptsache, es fanden sich hierfür Fahrer und Männer, die die Waffen bedienen konnten. Die Panzer hatten jedoch meist nur ein sehr kurzes Leben, da Ersatzteile fehlten oder die Munition aufgebraucht war. Im letzteren Falle wurden sie oft noch als Zugmittel weiterverwendet. Um Verwechslungen mit Feindpanzern zu vermeiden, wurden die an der Front eingesetzten Beutepanzer meist mit überdimensionalen Balken- und/oder Hakenkreuzen — auch am Bug — versehen.

Waffen-Arsenal Band 99 - Elefant, Jagdtiger, Sturmtiger


Diese Aufnahme zeigt den geistigen Vater der mechanisierten Gefechtsführung mit gepanzerten Großverbänden und den Schöpfer der deutschen Panzerwaffe Generaloberst Heinz Guderian. In seiner Eigenschaft als Generalinspekteur der Panzertruppen inspiziert er die beiden neu aufgestellten, mit Elefanten ausgestatteten Panzerjägerabteilungen bei ihren ersten Schieß-und Gefechtsausbildungen. Sein neues Amt hatte er wenige Wochen zuvor (März 1943) angetreten, nachdem er im Dezember 1941 nach heftigen Kontroversen mit dem OKW seines Postens als Oberbefehlshaber der 2. Panzerarmee in Rußland enthoben worden war. Nach den großen Verlusten der Panzerwaffe im Winter 1941/42 und dem Stalingraddebakel Anfang 1943 konnte man beim Wiederaufbau der gepanzerten Verbände für die große Entscheidungsschlacht im Sommer 1943 auf ihn nicht verzichten. Aber erneut wurden viele seiner Warnungen nicht berücksichtigt. So war Guderian schwerfälligen Waffensystemen wie dem Elefant skeptisch gegenüber eingestellt; die Einsatzerfahrungen sollten ihm Recht geben.

Waffen-Arsenal Band 86 - Deutsche Leichte Panzerspahwagen


Die ersten deutschen gepanzerten Kleinkraftwagen waren die Kfz. 13 und 14. Sie basierten auf dem Fahrgestell des in den Adlerwerken (Frankfurt) entwickelten Typs "Standard 6". Ihre Panzeraufbauten 8 mm Eisenblech stammten von der Deutschen Edelstahl AG in Hannover, waren jedoch nicht SmK-sicher. Die Fertigung begann 1932 und endete 1934. Insgesamt sind 147 (Kfz. 13) bzw. (Kfz. 14) gebaut worden.
Während das Kfz. 13 (Maschinengewehrkraftwagen) mit einem MG Dreyse 13 hinter einem Schutzschild bewaffnet war. zeigte das Kfz. 14 (Funkkraftwagen) keine Bewaffnung. Dafür hatte es eine Funkausrüstung, wie sich auch aus der Verstärkung der Besatzung auf drei Mann ablesen läßt. Es führte eine abklappbare Rahmenantenne. Die Geländegängigkeit dieser Kraftfahrzeuge war begrenzt vor allem auch wegen ihres hohen Schwerpunktes. Bis zur Einfürhung der Folgemuster {leichte Panzerspähwagen) dienten sie in Kavallerie-und Aufklärungsverbänden der Reichswehr und Wehrmacht. Vereinzelt kamen sie noch bis 1941 zum Einsatz. Die Truppe nannte diese oben offenen Fahrzeuge ''Badewannen".

Waffen-Arsenal Band 72 - Marder III


Wie bereits im Band 60 angekündigt, wird hiermit ein Band über den Marder III vorgelegt. Unter den zahlreichen Panzerjägertypen gehört er - Dank des ausgereiften Fahrgestelles Kampfpanzer 38 (t) — zu den robustesten. Er wurde dadurch in relativ hoher Zahl hergestellt. Er ist immer an den großen Scheibenrädern dieses tschechischen Panzers erkennbar. Es ließ ihn jedoch sein hoher Aufbau mit dem damit verbundenen Problem des Schwerpunktes und dadurch gegebenen Schwierigkeiten bei Fahrten im Gelände nicht zu einem Idealfahrzeug werden. Auch zeigte er das Leiden vieler Zusammenbauten: Den offenen Kampfraum. Ein Teil der Marder III - erster Ausführung erhielt durch Verengung des Seelenrohres ihrer russischen Pak das Kaliber 7,5 cm, um auch mit dieser Beutekanone deutsche Munition verschießen zu können. Äußerlich ist das schwer festzustellen. Da auf diesem Bild der Mündungsschoner rund statt oval ist, könnte es sich hier um das Kaliber 7,5 cm handeln. Interessant sind auch auf diesem Foto die kleinen Munitions- und Gepäckanhänger. Sie gehörten offiziell nicht zur Ausstattung (BA).

Waffen-Arsenal Band 45 - Sherman


Der M4 Sherman-Panzer ist einer der bekanntesten und bedeutendsten gepanzerten Fahrzeuge, die je gebaut wurden. Er wurde in größerer Stückzahl hergestellt als jeder andere Panzer, und manche verrichten als Reservefahrzeuge noch heute ihren Dienst in verschiedenen Teilen der Welt. Herabgesetzt von einigen wegen seiner Fehler, glorifiziert von anderen wegen seines Erfolges im Einsatz, symbolisierten die M4-Panzer, vielleicht mehr als jedes andere Fahrzeug, den grundsätzlichen Unterschied in der Philosophie zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Feinden im Zweiten Weltkrieg. Rauh und unverfälscht, perfekt für eine Massenherstellung, zählte die Shermanfamilie schließlich über 55.000 Fahrzeuge. Seine Stückzahl, Zuverlässigkeit und leichte Handhabung und Instandsetzung waren die großen Stärken der M4-Familie und die Grundlage für ihre Erfolge als Kampfpanzer. Die Entwicklung des Sherman-Panzers basiert direkt auf den mittleren Kampfpanzer T5, der durch das Rock Island Arsenal im Jahre 1938 hergestellt wurde. Konstruiert, Laufwerks- und Antriebsteile der derzeitigen leichten Panzer zu verwenden, beeinflußten der T5 und die daraus entstandenen mittleren Kampfpanzer M2 und M2AI die Technik und Grundkonzeption des Vorläufers der M4-Serien, des mittleren Kampfpanzers M3. Der M3 war eine Folge neuer Leistungsforderungen, die aufgestellt wurden, als es erkennbar war, daß die M2/M2A1-Panzer schon vor ihrer Herstellung veraltet sein würden. Seitdem die Deutschen 7,5 cm Kanonen in den PzKpfw IV und 5 cm Kanonen in den PzKpfw III einbauten, betonten das Ministerium und die neu aufgestellte Panzertruppe der US Army die Wichtigkeit des Einbaus einer 7,5 cm Kanone in schwerer gepanzerten Fahrzeugen.

Waffen-Arsenal Band 23 - Panzer 38(t)


Kein Panzer fremder Herkunft war so wichtig für die deutsche Panzertruppe, wie der tschechische Panzer TNHP; von den Deutschen später 38 (t) genannt. Das Fahrzeug war im deutschen Heer während des ganzen Krieges in großer Zahl (rd. 1.500) vertreten, wurde daneben Grundlage für andere Typen und Waffenträger für verschiedene Kanonen und Geschütze. Bereits vor dem Kriege liefen Bestellungen aus den Ländern: Schweden, Schweiz und Peru ein; Holland, Jugoslawien und Afganistan zeigten starkes Interesse). Der TNHP (seine tschechische Bezeichnung) war eines der erfolgreichsten Produkte der tschechoslowakischen Rüstungsindustrie. Er wurde in den Praga-Werken (Prag) 1933 entworfen und seit 1937 gebaut. Er war ein wenig anfälliges, robustes und instandsetzungsfreudiges Fahrzeug, jedoch - wie der Panzer-kamfpwagen 35 (t) - noch vollständig genietet. Seine Konstruktionsmerkmale wurden zum Teil maßgeblich für die Entwicklung späterer gepanzerter Fahrzeuge.

Waffen-Arsenal Band 19 - Panzer II


Der Entwicklungsauftrag für den Panzerkampfwagen II wurde 1934 an die Firma Henschel, Krupp und MAN vergeben. Den endgültigen Zuschlag erhielt MAN, und schon 1935 konnten die ersten Panzer unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen II (2 cm), Sd.Kfz. 121. an die Truppe ausgegeben werden. Die beiden ersten Serien (a und b) umfaßten jeweils nur wenige Panzer, sie liefen praktisch als Truppenversuche, so daß erst die dritte Serie (c) mit dem bekannten Laufwerk aus fünf großen Scheibenlaufrollen, Viertelfedern und rundem Bug in größerer Zahl hergestellt wurden. An deren Produktion beteiligten sich neben MAN noch vier weitere Firmen im Lizenz bau. Die weiteren Ausführungen A bis C und F unterschieden sich jeweils nur in Details, grundsatzlich jedoch durch die nunmehr schrägen statt runden Bugplatten der früheren Ausführungen. Die Ausführung C und noch mehr F zeichneten sich auch noch durch eine verstärkte Panzerung gegenüber allen früheren aus. Diese Ausführungen wurden ab 1940 bis fast zum Ende des Krieges gebaut.

Labels

Armour (673) Aviation (1975) History (1820) Modelling (518) Uniform (73) Warship (340)