
Die ersten deutschen gepanzerten Kleinkraftwagen waren die Kfz. 13 und 14. Sie basierten auf dem Fahrgestell des in den Adlerwerken (Frankfurt) entwickelten Typs "Standard 6". Ihre Panzeraufbauten 8 mm Eisenblech stammten von der Deutschen Edelstahl AG in Hannover, waren jedoch nicht SmK-sicher. Die Fertigung begann 1932 und endete 1934. Insgesamt sind 147 (Kfz. 13) bzw. (Kfz. 14) gebaut worden.
Während das Kfz. 13 (Maschinengewehrkraftwagen) mit einem MG Dreyse 13 hinter einem Schutzschild bewaffnet war. zeigte das Kfz. 14 (Funkkraftwagen) keine Bewaffnung. Dafür hatte es eine Funkausrüstung, wie sich auch aus der Verstärkung der Besatzung auf drei Mann ablesen läßt. Es führte eine abklappbare Rahmenantenne. Die Geländegängigkeit dieser Kraftfahrzeuge war begrenzt vor allem auch wegen ihres hohen Schwerpunktes. Bis zur Einfürhung der Folgemuster {leichte Panzerspähwagen) dienten sie in Kavallerie-und Aufklärungsverbänden der Reichswehr und Wehrmacht. Vereinzelt kamen sie noch bis 1941 zum Einsatz. Die Truppe nannte diese oben offenen Fahrzeuge ''Badewannen".
Während das Kfz. 13 (Maschinengewehrkraftwagen) mit einem MG Dreyse 13 hinter einem Schutzschild bewaffnet war. zeigte das Kfz. 14 (Funkkraftwagen) keine Bewaffnung. Dafür hatte es eine Funkausrüstung, wie sich auch aus der Verstärkung der Besatzung auf drei Mann ablesen läßt. Es führte eine abklappbare Rahmenantenne. Die Geländegängigkeit dieser Kraftfahrzeuge war begrenzt vor allem auch wegen ihres hohen Schwerpunktes. Bis zur Einfürhung der Folgemuster {leichte Panzerspähwagen) dienten sie in Kavallerie-und Aufklärungsverbänden der Reichswehr und Wehrmacht. Vereinzelt kamen sie noch bis 1941 zum Einsatz. Die Truppe nannte diese oben offenen Fahrzeuge ''Badewannen".

